EDI (Electronic Data Interchange) ersetzt Papierdokumente durch elektronische Dokumente, unser VDA-Konverter konvertiert eingehende und ausgehende Nachrichten im automotive-typischen VDA-Format.

Lösungen für EDI
Datenaustausch mit Turbo…

Der elektronische Datenaustausch (EDI) ist in der Logistik heute nicht mehr wegzudenken. Gerade in hochperformanten Versorgungsketten werden verschiedenste Daten zwischen Kunden und Lieferanten aber auch unternehmensintern zwischen Systemen, zum Teil sogar systemintern ausgetauscht.

Während der systemübergreifende Austausch in der Regel auf Basis der Normen VDA, Odette, Edifact etc. erfolgt, deren Nachrichtenformate über spezielle Konvertierungen in SAP-eigene Strukturen, den sogenannte IDocs (Intermediate Documents) gewandelt werden, kann zwischen SAP-Systemen direkt mit diesen IDocs gearbeitet werden. Diese enthalten neben den eigentlichen Nutzdaten auch Statussätze, die den Stand der Verarbeitung dokumentieren.

Ihr Ansprechpartner

Jörn Samuelson
Vorstand

alogis-VDA-Konverter
Hier entlang bitte …

Im Gegensatz zu den in der Regel formatunabhängigen und damit breiter aber auch preisintensiver aufgestellten Konvertern, bietet unser alogis-VDA-Konverter lediglich die Konvertierung eingehender und ausgehender Nachrichten im automotive-typischen VDA-Format (4905, 4616 u.v.a.m.) an.

Datenblatt

Der alogis-VDA-Konverter ist ein kostengünstiges Werkzeug zur Verarbeitung von ein- und ausgehenden VDA-Nachrichten, das komplett in ABAP programmiert wurde.

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Features

Features

Der alogis-VDA-Konverter ist ein kostengünstiges Werkzeug zur Verarbeitung von ein- und ausgehenden VDA-Nachrichten. Im SAP implementiert und für die wichtigsten Nachrichten der Automotive-Branche ausgeprägt ist er schnell einsetzbar und erfordert keine zusätzliche Hardware. Er kommuniziert in Richtung SAP-System via IDocs und in Richtung Partner via Dateien gemäß VDA-Richtlinie. Die IDoc-Verarbeitung im SAP-System erfolgt mittels der SAP-Standard-Verarbeitung. Da er komplett in ABAP programmiert ist, können Sie Wartung und Anpassungen herstellerunabhängig selbst gestalten, wobei wir Ihnen natürlich gern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Folgende VDA-Nachrichten sind zur Zeit verfügbar:

  • VDA 4905 Lieferabruf (DELFOR)
  • VDA 4915 Feinabruf (DELJIT)
  • VDA 4916 Produktionssynchroner Abruf (DELORD)
  • VDA 4916 Sequenzabruf (SEQJIT)
  • VDA 4913 mit Verpackungsdaten (DELVRY03)
  • VDA 4913 Vrg.32 EDL-Entnahme (DESADV01)
  • VDA 4913 Vrg.35 Bestandsmeldung (STOACT01)
  • VDA 4913 Vrg.30 WE-Meldung (DELVRY02)
Vorteile

Vorteile

  • Einfacher Konverter, speziell für VDA-Nachrichten
  • Preisgünstige Alternative zu klassischen Konvertern
  • Erweiterbar auf andere Nachrichten
Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen

  • SAP ECC DIMP 5.0 oder höher
  • SAP R/3 4.7 mit DI 4.7.1

alogis-EDI-Cockpit
Ich sehe was, was Du nicht siehst …

Um auftretende Fehler durch unvollständige Daten oder technische Probleme entdecken und korrigieren zu können, bietet unser alogis-EDI-Cockpit nachrichtenartabhängig Funktionen an, die dem jeweiligen betriebswirtschaftlichen Umfeld gerecht werden.

Datenblatt

Das alogis-EDI-Cockpit integriert unter einer Oberfläche alle Funktionen, um EDI-Nachrichten effektiv zu analysieren und zu bearbeiten.

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Features

Features

Das alogis-EDI-Cockpit bietet die Möglichkeit, bereits beim Eingang der Daten auf die prozessbezogenen Inhalte zuzugreifen. Bei der Selektion und der Anzeige der Nachrichten werden auch verbundene Daten (Stammdaten, referenzierte Belege und Organisationsdaten) herangezogen. Per Funktionstaste können die mit der jeweiligen Nachrichtenart verknüpften Standard-Anwendungen des SAP-Systems direkt aufgerufen werden. Direkt aus der Übersicht heraus können die Daten dann korrigiert werden. Es besteht die Möglichkeit, spezielle Prüfungen zu integrieren und deren Ergebnis anzuzeigen. Die angezeigte Liste der fehlerhaften Nachrichten wird automatisch aktualisiert, nachdem die Selektion einmal ausgelöst wurde. Die Selektionsbedingungen sowie die Felder der Liste werden vom Anwender selbst zusammengestellt.

Folgende Nachrichtenarten sind verfügbar

  • Lieferabrufe (Eingang)
  • Feinabrufe (Eingang)
  • Aufträge (Eingang)
  • Rechnungen (Eingang)
  • Bestellungen (Ausgang)
  • Transportaufträge (Ausgang)
  • Gutschriftsanzeigen
  • Zahlungsavise
  • EDL-Entnahme
Vorteile

Vorteile

  • Verbindung von Nachrichtart und betriebswirtschaftlichem Inhalt
  • Kontextbasierter Direktaufruf von Transaktionen
  • Fehlernzeige und automatische Aktualisierung
Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen

  • SAP ECC DIMP 5.0 oder höher
  • SAP R/3 4.7 mit DI 4.7.1 

alogis-Abruf-Toleranzprüfung
Schiffschaukelbremser gesucht …

Starke Schwankungen in den Abrufmengen oder -terminen können ungewollte Folgewirkungen im Produktions- oder Beschaffungsbereich auslösen. Mit unserer nahezu beliebig einrichtbaren alogis-Abruf-Toleranzprüfung lassen sich diese beherrschen.

Features

Features

Die automatisierte Übernahme von Lieferabrufen des Kunden direkt in das SAP-System des Lieferanten gehört heute zum Standard. Die im SAP-System verfügbare Toleranzprüfung vergleicht jedoch nur Abruftermine und Mengen zweier aufeinander folgender Abrufe. Schleichende Erhöhungen bemerkt die Toleranzprüfung nicht, mit der Folge, dass die Abrufmengen ungefiltert in das System übernommen werden.

Die alogis-Abruf-Toleranzprüfung erkennt hingegen sofort diese schrittweisen Erhöhungen, weil beliebig viele Abrufgenerationen berücksichtigt werden können. Als Schwellwert verwendet die Abruf-Toleranzprüfung die absoluten oder relativen Differenzen bezogen auf die automotive-typischen Fortschrittszahlen oder die absoluten Abrufmengen.

Welche Parameter die Abruf-Toleranzprüfung in die Berechnungen einbezieht, lässt sich über Toleranzprofile flexibel steuern. Beliebig viele Profile können einem Material oder Kunden zugeordnet und bei der Prüfung berücksichtigt werden. So kann die Abruf-Toleranzprüfung rechtzeitig vor der Übernahme der Lieferabrufe den Disponenten warnen und Engpasssituationen verhindern. Die Reaktion auf Toleranzüberschreitungen ist abhängig von der Applikation. Sie reicht von der Fehlermeldung bis zum Verhindern der Verbuchung.

Die Abruf-Toleranzprüfung kann an verschiedenen Stellen in die logistische Prozesskette integriert werden, beispielsweise beim EDI-Eingang oder in der Lieferplanbearbeitung.

Vorteile

Vorteile

  • Vergleich in beliebig vielen Profilen
  • Aufdecken „versteckter“ Bedarfsänderungen durch den Vergleich beliebig vieler Abrufgenerationen
  • Profilschlüssel wählbar, Zugriffsreihenfolge über Customizingtabelle festlegbar
  • Einbau in die Lieferplanbearbeitung zur Berücksichtigung manueller Änderungen
  • Einflussnahme auf die Planabrufgenerierung und damit auf die Dispositionsrelevanz von Abrufen
  • Integration mit FZ-Linearisierung und Restemengenverrechnung LAB / FAB
Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen

  • SAP ECC DIMP 5.0 oder höher
  • SAP R/3 4.7 mit DI 4.7.1

alogis-Aktives-EDI-Monitoring
Weck mich, wenn’s was gibt …

Während das alogis-EDI-Cockpit eine aktive Auseinandersetzung mit den Daten erfordert, kann mit Hilfe des Produktes alogis-Aktives-EDI-Monitoring ein Teil der Kontrollaufgaben an das System delegiert werden, das sich beim Eintritt einstellbarer Situationen aktiv durch Express- oder Email-Nachrichten bei den verantwortlichen Stellen meldet.

Datenblatt

Das alogis-aktives-EDI-Monitoring informiert in Fehlersituationen automatisch den verantwortlichen Mitarbeiter per SMS, Email usw.

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Features

Features

Das aktive EDI-Monitoring informiert den verantwortlichen Mitarbeiter (z.B. per E-Mail oder SMS) gezielt im Fehlerfall und reduziert so den Betreuungsaufwand. Damit steht ein Tool zur automatisierten Überprüfung von eingehenden Nachrichten zur Verfügung. Das aktive EDI-Monitoring prüft zyklisch alle eingegangenen Nachrichten gegen die vom Anwender definierten und im System hinterlegten Regeln. Trifft eine Regel auf eine Nachricht zu, so wird diese Nachricht in den Arbeitsvorrat eingefügt. Je nach Einstellung im System wird dann eine Sofortmitteilung an den zuständigen Mitarbeiter gesendet oder gewartet, bis eine vorgegebene Anzahl von Fehlern aufgetreten ist, um dann eine Sammelmeldung zu versenden.

Über kundenspezifische Funktionsbausteine kann die Auswahl des Empfängers auch in Abhängigkeit von betriebswirtschaftlichen Daten erfolgen. Diese Daten können aus dem IDoc selbst oder den zur Nachricht gehörenden Stamm- oder Belegdaten ermittelt werden. In der Mitteilung wird je Nachrichtenart und IDoc-Status die Anzahl der betroffenen IDocs aufgeführt. Mit diesen Informationen kann gezielt in die Fehlerbearbeitung eingestiegen werden. Das aktive EDI-Monitoring kann aber ebenso gut den SAP-Workflow aufrufen, so dass die Bearbeitung des IDocs direkt aus der Nachricht erfolgen kann.

Vorteile

Vorteile

  • Überwachen von EDI-Nachrichten mit aktiver Benachrichtigungsfunktion
  • Für sämtliche Nachrichtenarten geeignet (Standard- und Individualnachrichten)
  • Mitteilung per Express-Mail, SAP-Office-Mail, SAP-Workflow oder externe Mail (sofern Connector vorhanden) und weiterer Kommunikationswege
  • Sammeln einer vordefinierten Anzahl von fehlerhaften Nachrichten bis zur Benachrichtigung
  • Vertreterregelung - Eintrag für die Benachrichtigung eines Vertreters
  • Sammelmeldung an den Administrator
  • Überwachung von IDoc- und RFC-Schnittstellen
  • Zuordnung von Mails aufgrund datenspezifischer Kriterien (z.B. Zuordnung nach Verkaufsorganisation)
  • Erinnerungsfunktion, für nicht bearbeitete Fehler
Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen

  • SAP ECC DIMP 5.0 oder höher
  • SAP R/3 4.7. mit DI 4.71